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Do more of what makes you happy #6

Was passiert, wenn wir nicht mehr wissen was uns genau glücklich macht? Ist es wichtig bzw. ist es erstrebenswert glücklich zu sein? Was ist der Unterschied zwischen es macht mir Freude und es macht mich glücklich? Und wenn wir schon dabei sind, wie verhält es sich schließlich mit der Frage „Was tut uns gut?“. Gehört das alles irgendwie zusammen?

Wenn wir viele Jahre über verlernt haben auf unsere eigenen Bedürfnisse zu achten, verlernt haben, was uns Freude bereitet, was uns glücklich macht.

Wie ist es dann, wenn der große einnehmende Teil im Leben wegbricht? Dieser Bereich der so dominant im eigenen Leben vorherrschend war, dass uns zumindest oberflächlich nicht bewusst war, dass etwas anderes fehlte. Vielleicht hat dieser gewichtige Bereich die meisten Sinne befriedigt.

Nun kann es vorkommen, dass wenn dieser gewichtige Teil nicht mehr vorhanden ist, eine Welle der Leere erzeugt. Es gibt so einiges und so viel auf das Individuum ankommende, was nun von uns empfunden werden kann.

Eines von vielem kann sein, dass wir endlich einmal Zeit haben, darüber nachzudenken, woher z.B. die neu wahrgenommene Leere plötzlich kommt.

Mit was habe ich denn die Lust diese auszufüllen? Da sind wir schon bei den Fragen die wir uns anfangs gestellt haben. Was erfreut mich? Was macht mich glücklich? Was tut mir gut?

Die Fragen kommen in einem profanen Gewandt. So simpel hören und lesen sie sich (an).

Es ist ein Prozess, den wir nun anschupsen und einiges ausprobieren werden, vor allem wenn wir noch keine Ahnung davon haben, was denn unsere Antworten sein könnten.

Ein Tipp am Rande: Ausprobieren. Ob neu oder alt, gewagt oder vertraut. Sich Zeit geben. Manchmal braucht es einfach Geduld.